Informationen zum Corona-Virus

Die Lage im Kreis Recklinghausen / Aktuelles


Bild von Gerd Altmannauf auf PixabayIm Kreis Recklinghausen gelten die Regelungen der Coronaschutzverordnung NRW. Mehr Infos dazu im Klappmenü "Maßnahmen zur Eindämmung: Verordnungen, Verfügnungen und Erlasse"

Hinweis: Die statistischen Daten des Kreises Recklinghausen werden immer freitags aktualisiert. Natürlich ist das Gesundheitsamt an allen Tagen im Dienst und erfasst Neuinfektionen. Die Zahl der Neuinfektionen und die 7-Tage-Inzidenz des Kreises Recklinghausen finden Sie täglich im Dashboard des Landes oder auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts.

Aktuelle Zahlen, Statistik und Diagramme

Dashboard

Alle aktuellen Zahlen für den Kreis Recklinghausen und die zehn kreisangehörigen Städte finden Sie jeden Freitag in unserem Dashboard. Dort sind unter anderem folgende Informationen aufbereitet:

  • Covid-Fälle insgesamt, Todesfälle und Wocheninzidenzen pro 100.000 Einwohner für den gesamten Kreis Recklinghausen und seine zehn kreisanghehörigen Städte
  • Altersverteilung der Erkrankten
  • Anteil der Infizierten mit Symptomen
  • Personen, die sich in stationärer Behandlung befinden und auf Intensivstationen in Kliniken
  • Impfquote
Die Zahl der Neuninfektionen und die Wocheninzidenz des Kreises finden Sie täglich im Dashboard des Landes oder auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts


Diagramme


Diagramme zum Verlauf der Pandemie in Kreis und Städten seit Beginn haben wir auf einer gesonderten Seite für Sie bereitgestellt.

Maßnahmen zur Eindämmung: Verordnungen, Verfügungen und Erlasse

Maßnahmen und Empfehlungen

Unbenannt-1Im Kreis Recklinghausen gelten die landesweiten Regelungen der Coronaschutzverordnung. Im Kreis Recklinghausen sind aktuell keine zusätzlichen Maßnahmen angeordnet.


Aktuelle Corona-Verordnungen

Aktuell gelten die Maßnahmen gemäß der Coronaschutzverordnung und der Vorgaben des Bundes. Darüber hinaus gehende Maßnahmen, die nur im Kreis Recklinghausen gelten, gibt es derzeit nicht.


Die jeweils aktuellen Verordnungen und Erlasse des Landes gibt es auf der Seite des Gesundheitsministeriums. Dort finden Sie alle aktuell gültigen Verordnungen des Landes. Diesen Dokumenten können Sie die wichtigsten Neuregelungen für Nordrhein-Westfalen entnehmen. Weitere Informationen und die häufigsten Fragen zu den neuen Regelungen gibt es auf der Internetseite des Landes.


Automatische Quarantäne

Bürger mit positivem Ergebnis müssen sich umgehend in Quarantäne begeben.

Die Länge der Quarantäne für infizierte Personen beträgt fünf Tage.

Sollte während der Quarantäne eine weitergehende medizinische Behandlung notwendig werden, muss der Arzt oder Rettungsdienst vorab über den Grund der Quarantäne informiert werden. Die unter Quarantäne stehende Person sollte außerdem ihren Arbeitsgeber kontaktieren und auf die Regelungen in der Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes hinweisen.

Handlungsempfehlungen: AHA+L

haendewaschenGrundsätzlich gilt bei akuten Atemwegsinfektionen:

  • Beim Husten und Niesen Abstand halten oder sich wegdrehen.
  • In die Armbeuge niesen. Am besten in ein Taschentuch, das Sie sofort entsorgen.
  • Hände regelmäßig und gründlich mit Wasser und Seife waschen.
  • Abstand zu anderen Personen wahren, auf Händeschütteln und Umarmungen verzichten.

AHA+L-Formel

A - Abstandsregeln einhalten
H - Hygieneregeln beachten
A - Alltagsmasken tragen
+
L - Lüften sie regelmäßig



Tests und Impfung

Schnelltest-Zentren für Bürger im Kreis Recklinghausen

Weitere Informationen zu den Schnelltests für Bürgerinnen und Bürger finden Sie auf unserer Seite zu Corona-Tests.

Testung auf Covid-19

Bei Symptomen

Erster Ansprechpartner ist wie bei jeder Erkrankung Ihr Hausarzt. Wichtig: Nehmen Sie zunächst unbedingt telefonisch Kontakt zu ihm auf und gehen nicht unangekündigt in die Praxis. 

Außerhalb der Sprechzeiten ist der ärztliche Bereitschaftsdienst die richtige Anlaufstelle, erreichbar unter der bundesweit einheitlichen Rufnummer 116 117. Überall in Deutschland sind niedergelassene Ärzte im Einsatz, die Patienten in dringenden medizinischen Fällen ambulant behandeln - auch nachts, an Wochenenden und an Feiertagen. Auch bei der 116 117 sollten Sie Ihren Verdacht bereits am Telefon äußern.

Sonstige Tests

Für alle anderen Fälle stehen im Kreis Recklinghausen viele Teststellen zur Verfügung. Eine Übersicht gibt es auf www.kreis-re.de/coronatest.

Corona-Schutzimpfung / Impfzentrum

Weitere Informationen zur Impfung und weiterführende Links finden Sie hier.

Testanmeldung von Pflegeeinrichtungen

Pflegeeinrichtungen, die bislang ein Online-Formular für die Anmeldung von Bewohnerinnen und Bewohnern zum Test ausgefüllt haben, können sich telefonisch am Corona-Infotelefon melden. Es ist montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 02361 / 890 4545 erreichbar sowie freitags von 8 bis 12 Uhr.


Fragen und Antworten

Was tun, wenn ich positiv getestet wurde?

f_posFormular für positiv getestete Personen: Wenn Sie positiv getestet wurden, können Sie sich melden per
>> Online-Formular

Weitere Infos: Nach dem Infektionsschutzgesetz sind positiv Getestete verpflichtet, sich unverzüglich zu Hause zu isolieren. Auch dort sollten sie möglichst Kontakte vermeiden, wenn sie mit anderen Menschen zusammen wohnen.

Die Isolationspflicht endet automatisch nach fünf Tagen.

Das RKI hat als zusätzliche Information einen Flyer zur häuslichen Isolation in mehreren Sprachen erstellt. Anders als im Flyer dargestellt muss die Quarantäne allerdings nicht mehr vom Gesundheitsamt aufgehoben werden.

Weitere Informationen zur Verpflichtung zur automatischen Quarantäne nach positivem Testergebnis für die betroffene Person finden Sie in der aktuell gültigen Corona-Test-und-Quarantäneverordnung des Landes.
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Müssen Kontaktpersonen/Haushaltsangehörige auch in Quarantäne?

Entsprechend der Empfehlungen des RKI besteht keine Quarantänepflicht mehr für für Haushaltsangehörige und enge Kontaktpersonen von positiv getesten Personen.

Es wird diesen Personen aber von Seiten des RKI weiterhin empfohlen, Kontakte zu reduzieren. Dies bedeutet: Für fünf Tage sollten enge Kontakte zu anderen Personen, insbesondere in Innenräumen und größeren Gruppen, vermieden werden. Sofern es ihnen möglich ist, sollten sie im Homeoffice arbeiten. Darüber hinaus wird eine Kontaktreduzierung, ein Selbstmonitoring (Selbsttests, besonderes Achten auf Symptome sowie Messen der Körpertemperatur) und das Tragen mindestens einer medizinischen Maske bei Kontakt zu anderen Personen bis zum fünften Tag nach dem Kontakt mit der infizierten Person empfohlen. Treten Symptome auf, sollte ein Test durchgeführt werden.

Welche Regelungen gelten für Einreisende?

Test-, Melde- und Quarantäneregeln für Einreisende aus dem Ausland
Alle Einreisenden, die das zwölfte Lebensjahr abgeschlossen haben und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als Virusvariantengebiet eingestuften Gebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, zum Zwecke der stichprobenartigen Überprüfung durch  des Vorliegens von Virusvarianten eine Testung mittels Antigen-Test und im Falle eines positiven Antigen-Tests eine bestätigende Testung mittels PCR-Test durchführen zu lassen. Anstelle des Antigen-Tests kann auch direkt ein PCR-Test durchgeführt werden.

Personen, die in die Bundesrepublik Deutschland eingereist sind und sich zu einem beliebigen Zeitpunkt in den letzten zehn Tagen vor der Einreise in einem zum Zeitpunkt der Einreise als "Virusvariantengebiet in dem eine besorgniserregende Virusvariante aufzutreten droht" eingestuften Gebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf eigene Kosten in Quarantäne zu begeben.

Virusvariantengebiete, in denen eine besonders besorgniserregende Variante bereits auftritt

Alle Einreisenden, die das zwölfte Lebensjahr abgeschlossen haben, müssen bei Einreise über einen PCR-Test verfügen. Dieser darf maximal 48 Stunden, gemessen am Zeitpunkt des Beginns oder des geplanten Beginns der Reise, zurückliegen. Ein Genesenennachweis oder ein Impfnachweis sind nicht ausreichend.
 
Der Nachweis kann zum Zwecke der stichprobenhaften Überprüfung bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden. Kinder unter 12 Jahren sind von der Test-Nachweispflicht befreit.
 
Virusvariantengebiete, in denen eine besonders besorgniserregende Variante aufzutreten droht

Alle Einreisenden, die das zwölfte Lebensjahr abgeschlossen haben, müssen vor Reiseantritt nach Deutschland mindestens einen Antigenschnelltest oder PCR-Test durchführen. Dieser darf maximal 48 Stunden, gemessen am Zeitpunkt des Beginns oder des geplanten Beginns der Reise, zurückliegen. Auch hier sind ein Genesenennachweis oder ein Impfnachweis nicht ausreichend.
 
Der Nachweis kann zum Zwecke der stichprobenhaften Überprüfung bei der Kontrolle des grenzüberschreitenden Verkehrs nach Deutschland durch die Bundespolizei oder durch die zuständige Behörde verlangt werden. Kinder unter 12 Jahren sind von der Test-Nachweispflicht befreit.


Unter dem Begriff Virusvariantengebiet versteht man solche Länder/ Gebiete, in denen entweder eine Virusvariante bereits aufgetreten ist oder aufzutreten droht. Zu Letzteren zählt seit dem 9. Januar 2023 auch die Volksrepublik China, ausgenommen der Sonderverwaltungsregion Hongkong.

Welche Länder als Risikogebiet ausgewiesen sind, erfahren Sie auf der Internetseite des Auswärtigen Amtes und auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts.

Die Coronavirus-Einreiseverordnung tritt mit Ablauf des 7. April 2023 außer Kraft.


Einreise aus Virusvariantengebieten
Quarantänepflicht: 14 Tage.
Das Gesundheitsamt bietet in diesen Fällen einen Test über das DRK an.
Für Personen mit vollständiger Immunisierung gibt es bei der Einreise aus Virusvariantengebieten keine Ausnahmen.

Die erforderlichen Nachweise werden in den Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch anerkannt.

Detaillierte Information zum Thema Reise finden Sie außerdem auf der Internetseite des Bundesgesundheitsministeriums.

FAQ und Hotlines


Auf unserer Seite FAQ zum Corona-Virus haben wir für Sie die häufigsten Fragen samt Antworten zusammengestellt.

Informationen speziell für Unternehmer und Selbstständige finden Sie auf einer eigenen Seite.




Hotlines


Infotelefon der Kreisverwaltung: Der Kreis Recklinghausen hat für Bürgerinnen und Bürger aus dem Kreis Recklinghausen ein Infotelefon eingerichtet. Es ist montags bis donnerstags von 8 bis 16 Uhr unter der Telefonnummer 02361 / 890 4545 erreichbar sowie freitags von 8 bis 12 Uhr.

Bürgertelefon der Landesregierung: Das Bürgertelefon der Landesregierung zum Corona-Virus erreichen Sie unter der Rufnummer: 0211 / 9119 1001. Es ist montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr geschaltet. Die Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner am Bürgertelefon beantworten allgemeine Fragen zum Corona-Virus und zur Vorbeugung.

Bürgertelefon des Bundesgesundheitsministeriums: Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Hotline zum Coronavirus eingerichtet unter der Nummer: 030 / 34 64 65 100. Diese ist erreichbar Montag bis Donnerstag von 8 bis 18Uhr und Freitag von 8 bis 12 Uhr.



Weitere Informationen

Weiterführende Links

Grundlegende Informationen vom Robert Koch-Institut (RKI): Das RKI hat umfangreiche Informationen zu COVID-19 zusammengestellt. 
 
FAQ der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat eine Liste mit Fragen und Antworten zusammengestellt. Auf dieser Seite finden Sie auch Informationen in anderen Sprachen.

Informationsangebote des Landes NRW: Das Land NRW hat eine Übersichtsseite zum Corona-Virus in NRW eingerichtet. Außerdem gibt es ein Servicecenter, das Sie unter 0211 / 9119-1001 montags bis freitags zwischen 8 und 18 Uhr telefonisch oder per E-Mail an corona@nrw.de.

Erklärvideos: Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellt auf auf Youtube Erklärvideos zu Verfügung.


Spezifische Informationen
 

Weitergehende Angebote für Schulen und Bildungseinrichtungen:

Angebote für Menschen mit Behinderung

Vorlesegeschichte für Kinder

 "Aufregung im Wunderwald - und alles wegen dieser Krankheit" - Eine Geschichte zum Vorlesen von Björn Enno Hermans, illustriert von Annette Walter, empfohlen vom Kindernetzwerk.