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Neuigkeiten

 Hier erfahren Sie Neuigkeiten zu Beratungsprogrammen, Veranstaltungen und weitere Neuigkeiten in der "Gründungslandschaft"

Neues Projekt "StarterCampus" für Studierende und junge Gründungsinteressierte in der Region

Worum geht es in dem Projekt StarterCampus?
Das Projekt „StarterCampus“ dient der Sensibilisierung und Motivierung junger Gründungsinteressierter. Die Studierenden der Region sollen durch verschiedene Angebote, Veranstaltungen und Öffentlichkeitsarbeit auf die Möglichkeit einer Unternehmensgründung als berufliche Alternative aufmerksam gemacht werden. Dafür werden Angebote umgesetzt, welche von der Ideenfindung und Kreativitätsförderung hin zu der Begleitung bei innovativen und wissensbasierten Ideen führen. Die Formate reichen von kleinen Workshops, über Summerschools bis hin zu Abendveranstaltungen.


Für wen ist das Projekt?
Das Projekt richtet sich an Studierende und junge Gründungsinteressierte in der Emscher-Lippe Region. Dabei versuchen wir sowohl die Studierende zu erreich die bereits eine zündende Idee haben, als auch diejenigen die bisher noch nicht mit dem Gedanken gespielt haben sich selbstständig zu machen.


Was ist überhaupt ein StarterCafé?
Einfach gesagt könnt ihr euch im lockeren Rahmen, bei Kaffee und Kuchen, zu wechselnden Themen mit einem Profi und/oder untereinander austauschen. Alle Cafés finden im engeren und weiteren Sinne zum Gründung statt. Da jedes StarterCafé unter einem bestimmten Motto steht, habt ihr die Möglichkeit, die für euch interessantesten Themen auszuloten. Das StarterCafé widmet sich mal Themen die sehr gut im Alltag anwendbar sind wie „Kreativitätsfindung“ oder „Persönlichkeitsanalyse“, als auch gründerspezifischen Themen wie „Prototypentwicklung“ oder „Finanzierung eines Startups“. Mit all diesen Themen, zu denen es jeweils einen kurzen Impulsvortrag geben wird, lädt das StarterCafé ein sich auszutauschen, kreativ zu sein und zu netzwerken.


Schaut doch einfach mal auf eine Tasse Kaffee vorbei:
Die Cafés finden innerhalb des Semesters an jedem letzten Montag im Monat an einem der Hochschulstandorte der HRW und WHS statt, und dauern 1,5 bis 2 Stunden.

Weitere Informationen:
www.startercampus.de

Jahresbericht 2016

Der Jahresbericht des STARTERCENTERs gibt Ihnen einen Überblick über die Arbeit des STARTERCENTERs im vergangenen Jahr. Dort erhalten Sie Informationen über stattgefundene Beratungen, Veranstaltungen und die Veränderungen in der Förderlandschaft.

Auf Anfrage senden wir Ihnen den Jahrebericht gerne auf dem Postweg zu.

Downloads:
Jahresbericht 2016

Ihre Ansprechpartnerin im Kreishaus:
Henrike Hartz
Tel.: 0 23 61 53-43 30
E-Mail: henrike.hartz@kreis-re.de

Neues EU-Weiterbildungsprogramm für Unternehmerinnen

Gerade Frauen müssen in Ihrer Gründungsphase oft große Hindernisse überwinden, was sich nicht zuletzt in den geringen Gründungszahlen von weiblichen Unternehmerinnen in Deutschland aber auch in Irland äußert.
Um den Erfolg von deutschen und irischen Existenzgründerinnen in den ersten 3,5 Jahren ihrer Selbstständigkeit nachhaltig zu erhöhen und ihre unternehmerischen Fähigkeiten grundlegend zu stärken, entwickelt die Universität Jena zusammen mit internationalen Kooperationspartnern aus Chile, Österreich, Zypern und Kolumbien ein von der EU gefördertes Trainings- und Weiterbildungsprogramm.
Auf Basis der Ergebnisse von über 300 befragten Unternehmerinnen in Deutschland und Irland wurde ein kostenfreies online Weiterbildungsprogramm für Unternehmerinnen erstellt, das explizit auf die Anliegen von Frauen in ihrer Gründungsphase angepasst ist.

  • Die Kurse bestehen aus 4 Modulen, einem Einführungsseminar und drei Online-Modulen.
  • Die Aufgaben des Weiterbildungsprogramms sind so verfasst, dass die Teilnehmerinnen selbst ihre Fortschritte mit Hilfe einer speziell konzipierten Kompetenz-Matrix einschätzen können.
  • Der digitale Austausch zwischen den Unternehmerinnen und der kreative Input von Studierenden verschiedener Fachrichtungen bieten größtmögliches Lernpotenzial.
  • Die Dauer des Programms umfasst 16 Wochen à 5 bis 8 Stunden pro Woche.
  • Der Beginn des ersten Kurses ist Anfang Juni 2017
  • Das Einführungsseminar findet am Samstag, den 03.06.2017 statt.

Ab jetzt können sich interessierte Gründerinnen aus Deutschland und Irland für die ersten 25 kostenfreien Plätze in diesem Programm anmelden:

Hier geht's zur Anmeldung

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Nähere Informationen zum Weiterbildungsprogramm

Mein Mikrokredit im Kreis Recklinghausen gestartet

Mikrofinanzierung ist ein unverzichtbares Instrument, um dem Finanzierungsbedarf von Kleinstunternehmen zu begegnen. Dem trägt der seit Mai 2015 als nationales Programm aufgelegte Mikrokreditfond des Bundes Rechnung.

Kleinstunternehmen haben häufig große Schwierigkeiten, Bankkredite zu bekommen. Der Mikrokreditfonds ist ein Angebot für Existenzgründende und Unternehmen, die nicht bankenfähig sind, besonders Migranten und Frauen.

Diesen Fond nutzend hat für den Kreis Recklinghausen das Netzwerk aus der Sparkasse Vest, dem Mikrofinanzinstitut dut mikrofinanz GmbH, dem Kreis Recklinghausen, STARTERCENTER, dem Jobcenter Kreis Recklinghausen und der Agentur für Arbeit nun die Initiative Mein Mikrokredit im Kreis Recklinghausen ins Leben gerufen. Über die dut mikrofinanz GmbH wird das Finanzierungsprogramm in Höhe von zunächst 1 Mio. EUR aufgelegt.

Im Vordergrund steht die Integration von Frauen und Männern mit Migrationshintergrund, die oft keinen Zugang zu einem klassischen Gründungs- oder Unternehmensdarlehen haben und ihr Vorhaben auch nicht über ihr persönliches Umfeld finanzieren können. Manchmal werden nur einige tausend Euro benötigt, um ein Unternehmen zu starten, einen Auftrag vorzufinanzieren oder eine Maschine neu zu kaufen. Hier kann Mein Mikrokredit im Kreis Recklinghausen helfen. Es wird keine Personengruppe oder Branche ausgeschlossen.

Die Kreditaufnahme erfolgt in kleinen Schritten. Ein Erstkredit kann beispielsweise 1.000 Euro, 5.000 Euro oder 10.000 Euro betragen. Wird dieser Erstkredit dann 6 Monate störungsfrei getilgt, kann auch ein weiterer Kredit beantragt werden. Das gesamte Kreditvolumen darf jedoch 20.000 Euro nicht übersteigen.

Die Projektpartner haben ein Projektbüro beim STARTERCENTER eingerichtet. Die Beantragung erfolgt unkompliziert über die dut mikrofinanz GmbH (Frau Demirci, Tel.: 01 71 65 12 13 9). Hier gibt es auch nähere Informationen sowie einen unverbindlichen Beratungstermin. Ein Informationsflyer wird in Kürze zur Verfügung stehen.

Aufruf des Wirtschaftsministeriums NRW zur Einreichung von Interessenbekundungen von nachhaltigen Start-ups

Das Ministerium für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand und Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen sucht Gründerinnen und Gründer und Social Entrepreneurs mit guten Geschäftsideen, die sich durch ihre Nachhaltigkeit auszeichnen.

Die ausgewählten Unternehmen können sich auf einem Landesgemeinschaftsstand auf der Messe Fair Friends - Messe für nachhaltige Lebensstile, fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung (7. - 10. September 2017) in den Westfalenhallen Dortmund präsentieren und Kontakte zu potentiellen Kunden und Marktpartnern knüpfen.

Die Ausschreibung richtet sich ausschließlich an Gründerinnen und Gründer aus Nordrhein-Westfalen. Die Interessensbekundung muss bis zum 15. Mai 2017, 12:00 Uhr eingegangen sein.

Nähere Informationen zum Aufruf entnehmen Sie bitte dem Flyer.
 
Downloads
Flyer zum Aufruf
Vordruck Interessensbekundung

Mutig. Clever. Gründerin! - Neue Kampagne zur Existenzgründung

Die Gründerinnenquote liegt bei etwa 30 % - Um das zu ändern und die Hemmschwelle von Frauen zu verringern, den Weg in die Selbstständigkeit zu wagen, haben die STARTERCENTER NRW Emscher-Lippe des Kreises Recklinghausen, bei der Stadt Bottrop und bei der IHK Nord Westfalen in Gelsenkirchen sowie die B3-Beyrow Business Beratung eine Emscher-Lippe weite Kampagne ins Leben gerufen.

                                                              Mutig. Clever. Gründerin!


Ziel ist es, durch die vielseitigen Angebote wie Workshops, Seminare und gemeinsame Treffen von Frauen Entscheidungshilfen zu liefern. So besteht zum Beispiel bei dem Modul „Chefin auf Probe“ die Möglichkeit, eine Unternehmerin mehrere Tage zu begleiten und so einen Blick Hinter die Kulissen werfen zu können.

Weitere Informationen:
www.mutig-clever-gruenderin.de

Download:
Jahresprogramm 2017

Gerne senden wir Ihnen das Programm auch auf dem Postweg zu. Setzen Sie sich hierfür einfach mit uns in Verbindung.

Gefördert wird die Kampagne vom Ministerium für Gesundheit, Emanzipation, Pflege und Alter des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Förderung der Kompetenzzentren Competentia.

Ihre Ansprechpartnerin im Kreishaus:
Henrike Hartz
Tel.: 0 23 61 53-43 30
E-Mail: henrike.hartz@kreis-re.de 

10 Jahre STARTERCENTER Kreis Recklinghausen

Startercenter Kreis Recklinghausen feiert Jubiläum

Seit einem Jahrzehnt begleitet das Startercenter Kreis Recklinghausen Gründungswillige aus der Region auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Rund 130 Gäste kamen in die Sparkasse Vest Recklinghausen, um dieses Jubiläum zu feiern.

„Wir wollen die Menschen, die zu uns kommen, beraten und sie dazu bringen, selbst ihre Ideen besser einzuschätzen“, beschreibt Petra Bauer, Leiterin des Startercenters Kreis Recklinghausen, ihre Arbeit. 7200 Beratungen haben sie und ihre vier Kolleginnen in den vergangenen zehn Jahren durchgeführt, mit vielen Gründerinnen und Gründern stehen sie noch immer in Kontakt.

„Die Kolleginnen aus dem Startercenter beweisen immer wieder ein unglaubliches Fingerspitzengefühl“, sagte Landrat Cay Süberkrüb. „Sie spüren den Beratungsbedarf bei den Menschen auf und bieten ganz gezielte Hilfe an. Auf diese Arbeit bin ich sehr stolz. Vielen Dank dafür und herzlichen Glückwunsch zu zehn Jahren erfolgreicher Arbeit!“

Ein wichtiger Partner dieser Arbeit ist die Sparkasse Vest. Sie begleitet die Gründerinnen und Gründer bei Fragen rund um die Finanzierung ihres Unternehmens. „Natürlich sind Unternehmungen, die bei Null anfangen, ein höheres Risiko“, sagt Dr. Michael Schulte, Vorstand der Sparkasse Vest Recklinghausen. „Die Sparkassen tragen dieses Risiko aber gern. Wir fühlen uns dieser Region verpflichtet und verstehen die Unterstützung der Jungunternehmer als Investition in die Zukunft.“

Glückwünsche aus Berlin überbrachte Uwe Beckmeyer, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie. „Die Regionen in Deutschland müssen sich immer wieder neu erfinden“, sagte er. „Daran sind auch die Startercenter wesentlich beteiligt. Sie helfen Jungunternehmern auch dabei, Hemmschwellen der Bürokratie zu überwinden, und treiben so den Wandel voran.“

Dass das Konzept des Startercenters aufgeht, beweisen die vier besonderen Gäste des Abends: Melanie Goldhagen, Maike Hoeft, Wladimir Paster und Frederik Büchten. Sie alle wurden in der Anfangsphase vom Startercenter unterstützt und stehen für erfolgreiche Gründungen im Kreis Recklinghausen.

Auch in den kommenden Jahren wird das Startercenter Gründerinnen und Gründer bei der Realisierung ihrer Geschäftsideen beraten und begleiten. „Wir wollen weiterhin neugierig bleiben und offen auf die Menschen und ihre Ideen zugehen“, sagt Petra Bauer. „Wir können niemandem die Entscheidung zur Gründung abnehmen, aber wir können ihnen vielleicht ein wenig die Angst davor nehmen und bei den nächsten Schritten behilflich sein.“

 

 Bild: Tim Simon Photography

   

  

Veranstaltungen und Termine

Den Veranstaltungskalender und die Termine "STARTERCENTER vor Ort" finden Sie hier.

   

  

Portraits von Gründerinnen und Gründern

Hier finden Sie Portraits von Gründerinnen und Gründern, die sich und ihr Unternehmen vorstellen möchten.

Active China Consulting | Yan Zhang, Dipl. Wirt.-Ing.

Stadt: Gelsenkirchen
Gründungsidee:
Jahr der Gründung:
Ausgangssituation in Kurzform:
Kontakt: www.active-china.de

Portrait Yan Zhang Bitte klicken Sie zum Anschauen des Imagefilms auf das Bild

Coaching - Beratung - Fortbildung | Silke Niewohner

Stadt: Recklinghausen
Gründungsidee: Arbeitgeber und Beschäftigte bei der Vereinbarkeit von Beruf und Pflege durch Coaching, Beratung und Fortbildungen unterstützen.
Jahr der Gründung: 2014
Ausgangssituation in Kurzform: Beschäftigt
Website: www.niewohner.de

Warum haben Sie sich selbstständig gemacht?
Es war schon immer mein Traum mich selbständig zu machen. Über viele Jahre in abhängiger Beschäftigung habe ich meinen Kompetenzrucksack gefüllt und dann mit Anfang 40 war klar "wann, wenn nicht jetzt". Nach einem Jahr Konkretisierung meines Angebotes und Prüfung der Tragfähigkeit, waren es dann die beruflichen Umstände, die mich "geschubst" haben, den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen.

Welche Bedenken / Erwartungen gab es?
Fragen, die ich mir gestellt habe:

  • Werde ich es schaffen, mein Angebot zu verkaufen und werde ich soviel verdienen, dass ich davon gut leben kann?
  • Bisher war ich immer abhängig beschäftigt und wie werde ich mit den Unsicherheiten einer Selbständigkeit umgehen können?

Gleichzeitig habe ich mich darauf gefreut, alleine Entscheidungen treffen zu können und nicht mehr abhängig von Vorgesetzten und Chefs zu sein.

Die kostenlose Beratung und die Seminare des Startercenters haben mir sehr geholfen, einen Überblick über das "Drumherum" der Selbständigkeit zu bekommen: Businessplan, Marketing, Buchhaltung, Finanzamt und Steuern. So konnte ich Schritt für Schritt in die Selbständigkeit hineinwachsen. Gleichzeitig sind dort interessante Kontakte und Netzwerke entstanden.

Was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal?
Ich bin Expertin für alle Fragen rund um die Vereinbarkeit von Beruf und Pflege.
In Vorträgen, Workshops und individuellem Telefoncoaching verbinde ich Informationen zu Entlastung und Unterstützung mit konkreten Strategien zur Alltags- und Stressbewältigung.

Was ist der größte Unterschied in Ihrem Arbeitsalltag im Vergleich zu vorher?
Die Freiheit selbst zu entscheiden, wann und wo ich was arbeite.

Was ist das momentane Zwischenfazit, wie sehen Ihre Zukunftsaussichten aus?
Es dauert in der Regel drei bis fünf Jahre, um sich am Markt zu etablieren. Die ersten drei Jahre habe ich geschafft. Jetzt merke ich langsam, dass sich meine Aktivitäten und mein Einsatz auswirken und ich blicke schon auf einen gut gefüllten Terminkalender für das neue Jahr.

Haben Sie noch einen Tipp / Botschaft an Gründungswillige?
Die Entscheidung und den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen ist nur der Anfang - Nutzt die Angebote des Startercenters und vertraut auf die dort gegebenen Tipps.

 

Wir bedanken uns bei Frau Niewohner für das Interview!

Glasreinigung | Sandra Ohloff

Stadt: Gelsenkirchen
Gründungsidee:
Jahr der Gründung:
Ausgangsituation in Kurzform:
Kontakt: 0 15 23 35 10 380

                                                                                      Sandra Ohloff Portrait

Bitte klicken Sie zum Anschauen des Imagefilms auf das Bild.

Moderne Floristik Steinbrecher | Birgit Honvehlmann

Stadt: Waltrop
Gründungsidee: "Träume können wachsen wenn die Basis stimmt."
Jahr der Gründung: 2014
Ausgangsituation in Kurzform: Klassische Unternehmensnachfolge
Website: www.blumen-steinbrecher.de

Warum haben Sie sich selbstständig gemacht?
Bei mir war es eine klasische Unternehmensnachfolge: Ich habe in dem Unternehmen bereits 22 Jahre gearbeitet, dort meine Ausbildung gemacht-mein ganzes Herzblut steckt in diesem Unternehmen. Als die Inhaberin aus gesundheitlichen Gründen kürzertreten musste, habe ich mich dazu entschlossen, das Unternehmen zu übernehmen.

Welche Bedenken / Erwartungen gab es?
Zu Beginn galt es, bestehende Arbeitsabläufe effizienter und betriebswirtschaftlicher zu gestalten. Besonders herausfordernd war es für mich, zu einem Integrationsunternehmen, also einem Unternehmen zur Förderung der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Schwerbehinderung zu werden.

Was ist Ihr Alleinstellungsmerkmal?
Durch den Einkauf an der Blumenversteigerung bieten wir eine viel größere Qualitität und Quantität unseres Sortimentes. Wir verkaufen nicht nur Blumen und Deko, sondern sorgen für ein positives Lebensgefühl sowohl für unsere Kundschaft als auch für unser bunt gemischtes Mitarbeiterteam.

Was ist das momentane Zwischenfazit, wie sehen Ihre Zukunftsaussichten aus?
Meine Lebensqualität hat sich seit der Unternehmensübernahme durch die flexiblere Zeiteinteilung positiv verändert. Ich kann sagen, das ich jetzt noch zufriedener bin, da ich die Arbeit so umsetzen kann und Entscheidungen treffen kann wie ich möchte. Weiterhin hat sich mein berufliches Netzwerk enorm vergrößert. Das führt dazu, das manche Wege kürzer geworden sind und ich viele neue, interessante Menschen kennengelernt habe.

Haben Sie noch einen Tipp / Botschaft an Gründungswillige?
Man sollte seine Ziele immer im Fokus behalten und weiter verfolgen, aber sich auch im Vorfeld intensiv informieren z.B. zusammen mit dem Startercenter.

 

Wir bedanken uns bei Frau Honvehlmann für das Interview!

Physiotherapiepraxis Jennifer Kiehl | Jennifer Kiehl

Stadt: Recklinghausen
Gründungsidee: Praxis für Physiotherapie
Jahr der Gründung:
Ausgangsituation in Kurzform:
Website: www.physio-kiehl.de             

                                                                       

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